Forex Online Broker & CFD Handel

In unserer Ratgeberreihe zu Geldanlagen stellen wir Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten dar. Wobei sowohl sichere als auch spekulative Varianten Erwähnung finden. Seit einigen Jahren hat der Forex-Handel deutlich an Bedeutung gewonnen.

Dabei handelt es sich jedoch um eine sehr komplexe Materie, weshalb der Einstieg mitunter sehr mühsam ist. Mit diesem Artikel wollen wir Sie nun über die verschiedenen Aspekte dieser Anlageform aufklären. Beginnend mit einer Erklärung bis hin zu Einsteigertipps.

Ratgeber: Geldanlage Möglichkeiten in Österreich

1) Tagesgeld-Anlage in Österreich
2) Festgeld Anbieter im Überblick
3) Forex Trading als lukrative Anlagechance?
4) Sparbuch als solide Geldanlage in Österreich

Was ist Forex Trading?

Bevor wir diese Frage nachhaltig beantworten können, sollten wir abklären, was sich hinter diesem Begriff überhaupt verbirgt. Die Abkürzung steht für Foreign Exchange. Auf Deutsch würde man üblicherweise Devisenhandel sagen. Um es deutlich zu formulieren:

Forex beschreibt den Handel mit fremden Währungen. Interessant ist hierbei vor allem, dass das Traden in den letzten Jahren vor allem in den privaten Haushalten enorm an Bedeutung gewonnen hat. Dabei ist das Prinzip denkbar einfach.

Spekulation auf Währungen

Spekulation auf Währungen

Wie erfolgt die Spekulation auf Währungen?

Beim Trading werden zwei verschiedene Währungen mit einer Gegenüberstellung konfrontiert. Ein prominentes Beispiel ist das Verhältnis zwischen Dollar und Euro. Beim Devisenhandel geht es darum, eine Spekulation zu tätigen.

Beispielsweise setzen Sie darauf, dass der Dollar steigt, wechseln Ihr Guthaben dementsprechend von Euro in Dollar und warten ab, bis der Kurs steigt. Dies lässt sich mit jeder Währung vornehmen, die an den Markets frei gehandelt werden kann.

Forex-Trading immer beliebter dank wenigen Voraussetzungen

Dieses Gleichnis hat den äußerst komplexen Sachverhalt jedoch stark simplifiziert. Der Aufschwung des Forex ist vor allem dadurch zu erklären, dass nur wenige Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Sie brauchen Internet und PC. Des Weiteren wird ein Startkapital benötigt, welches in der Regel bei bereits 100 Euro losgeht. Außerdem brauchen Sie einen Account bei einem Forex Broker. Und schon kann der Handel losgehen.

Wo können Sie sich anmelden?

Im deutschsprachigen Raum hat es ein wenig länger gedauert, bis der Trend vorgedrungen ist. Inzwischen finden sich jedoch rund 20 Forex Broker und Trader, die ihre Dienste dem privaten Verbraucher anbieten, allerdings auf den deutschsprachigen Raum bezogen, nicht einzig in Österreich.

Empfehlung: Vorab mit einem Demokonto starten

Tipp: Mit dem Demokonto trainieren

Tipp: Mit dem Demokonto trainieren

Allerdings ist es dringendst zu empfehlen, dass Sie nicht sofort in das richtige Geschäft einsteigen. Zumeist kennen Sie sich mit dem Handel noch nicht aus und die Märkte sowie die Prozedur sind fremd. Deshalb sollten Sie ein Demo Konto eröffnen. Oftmals gibt es dieses sogar für einen gewissen Zeitraum kostenlos zu testen.

Handel mit Spielgeld zum Lernen der Prozesse

Dabei besteht für Sie die Möglichkeit, ein wenig Börsenluft zu schnuppern. Sie werden in den Prozess vollkommen integriert. Natürlich handeln Sie vorerst mit keinem echten Geld. Doch dieser Vorgang erlaubt es, ein Gefühl für das Trading entwickeln zu können. Der Sprung ins kalte Wasser ist nicht zu empfehlen, schließlich handelt es sich um ein hoch spekulatives Geschäft, das zu herben Verlusten führen kann.

Welche Risiken können bestehen?

Nun kommen wir zu dem Teil, der die meisten Anleger abschreckt. Viele Experten bezeichnen Forex Trading als das spekulativste Instrument am Markt, mehr noch als Aktien. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass relativ schnell extrem hohe Gewinne, aber auch Verluste eingefahren werden können.

Einsatz von Hebeln für höhere Gewinnchancen

Dies muss jedoch genauer erklärt werden. Zwei Begriffe spielen hierbei eine zentrale Rolle. Der Hebel (Leverage) und der Margin. Der Hebel verdeutlicht sehr offensichtlich, warum die Verluste derart unerwartet eintreffen können. Wie bereits erwähnt, können Sie schon mit 100 Euro Handel betreiben. In der Regel setzt der Trader bei Ihrem Einsatz einen Hebel ein. Das heißt, dass er Ihnen ein Vielfaches des Einsatzes leiht und zur Verfügung stellt. Beliebte Hebel sind 100:1. Das heißt, dass der eigentliche Einsatz nicht 100 Euro entspricht, sondern 10.000 Euro.

Der Einsatz Ihrerseits ist nur eine Art von Sicherheitsleistung, welcher als Margin bezeichnet wird. Eine Rechnung soll die Krux weiter verdeutlichen. Ändert sich der Kurs um einen einzigen Prozent in die falsche Richtung, so haben Sie Ihren Einsatz komplett verloren. Umgekehrt kann natürlich gesagt werden, dass nur ein Prozent Gewinn einer Verdopplung Ihres Einsatzes entspricht.

Forex Trading kurz und knapp

  • Hat in den letzten Jahren immens an Bedeutung gewonnen.
  • Voraussetzungen sind PC, Internet und Broker.
  • Hoch spekulatives Geschäft.
  • Geringe Einsätze können bereits hohe Gewinne und Verluste generieren.

Wie gelingt der Einstieg in Forex?

Beginnen wir nun mit ein paar allgemeingültigen Empfehlungen, die auf jedes Finanzgeschäft zutreffen. Zum einen natürlich das Beschaffen von Informationen. In der heutigen Zeit ist dies einfacher denn je. Nachrichten, Fachzeitschriften, Magazine, Blogs und Foren im Internet bieten eine breite Form von Informationsquellen und Austauschmöglichkeiten.

Wichtig: Kostenlose Forex-Trading Tipps lesen

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Empfehlung: Sich aktuell informieren

Dabei haben Sie auf viele Quellen vollkommen kostenlosen Zugriff. Wichtig ist natürlich, dass Sie die Wirtschaft im Auge behalten. Auch die Außenpolitik spielt eine gewichtige Rolle. Währungskurse sind empfindlich und mannigfaltig in ihrer Reaktion. Das Schärfen des Weitblicks ist enorm wichtig.

Psychologische Aspekte beim Forex-Trading beachten

Der zweite Aspekt, den wir nun beleuchten wollen, ist die Psyche. Viele Experten sind der Meinung, dass Forex und ähnliche spekulative Geschäfte zumindest zu 50 Prozent von der geistigen Verfassung abhängen. Aussagen wie: „Jetzt muss ich doch auch mal einen Gewinn einfahren“ oder „Der Kurs wird irgendwann wieder steigen“, verdeutlichen pure Verzweiflung.

Dieses Handeln fernab der Ratio führt in den meisten Fällen dazu, dass Verluste nicht eingegrenzt, sondern maximiert werden. Jeder Anleger hat zu einem gewissen Zeitpunkt mit Verlusten zu rechnen. Der Erfolg besteht darin, diese zu minimieren, wenn sie eintreten.

Was sollten Sie sich für den Anfang nicht zumuten?

Der Forex Komplex ist sehr tiefgreifend. Eine weitere Möglichkeit tätig zu werden sind CFDS. CFD bedeutet Differenzkontrakt. Das heißt, dass Sie auf fallende oder steigende Kurse an der Börse setzen. Diese Dienste bietet nicht jeder Forex Broker.

Stopp-Loss Positionen nutzen um Verluste zu begrenzen

Für den Anfang benötigen Sie dieses zusätzliche Spielzeug nicht, da hierbei die Spekulationen noch höher anzusetzen sind. Ebenso verhält es sich mit Futures. Dabei wird eine Währung in einer bestimmten Menge zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu einem festen Preis verkauft. Auch hier ist die Spekulationsbreite höher. Was Sie jedoch machen sollten ist Positionen zu setzen.

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Empfehlung: Verluste begrenzen dank Positionen

Für den Anfang ist vor allem die Stopp-Loss Position enorm wichtig. Das heißt, dass ab einer gewissen Verlustgrenze verkauft wird. Sie haben war einen Verlust eingefahren, bewegen sich jedoch in einem von Ihnen gesetzten Rahmen. Machen Sie hierbei keine Ausnahme. Wie bereits oben erwähnt, spielt uns die Psyche gerne einen Streich. Noch wichtiger ist jedoch, dass Sie eine Strategie entwickeln. Bereits während der Demo-Phase sollten Sie Überlegungen machen. Inspiration finden Sie dazu ebenfalls im Internet.

Zusammenfassend – Worauf sollte man beim Forex-Trading achten

Dieses Geschäft erlaubt es Ihnen in kurzer Zeit astronomische Gewinne einfahren zu können. Das ist der Grund, warum die Beliebtheit in den letzten Jahren rapide zugenommen hat. Allerdings ist Forex Trading keine Angelegenheit für zwischendurch.

Handel mit echtem Geld

Sie handeln mit echtem Geld und müssen dementsprechend mit echten Verlusten leben. Wenn Sie auf diesem Gebiet tätig werden wollen, müssen Sie relativ viel Zeit investieren. Vor allem am Anfang darf der Zeitfaktor nicht unterschätzt werden. Bis Sie eine Strategie entwickelt haben, die Begrifflichkeiten verstehen und über das nötige Gespür verfügen, können Wochen vergehen.

Ratgeber Forex Online Broker: Welcher Handelspartner passt zu mir?

„Eine Wertpapierorder zu den regulären Kosten einer Filialbank abzuwickeln ist ungefähr so, als würden Sie einen Brief per Taxi verschicken“, meinte kürzlich ein Finanzberater einer deutschen Verbraucherzentrale.
Kluge Männer vermehren ihr Kapital also vom Wohnzimmer oder von unterwegs aus – so funktioniert Vermögensaufbau 2.0. Was es dazu braucht? Gar nicht mal viel. Eine schnelle Internetverbindung, Lust, sich in die Handelsstrategien einzulesen und etwas Geduld, bis man mit der Software umgehen kann. Wer allerdings im Bereich Forex oder CFD handelt, sollte nicht das Studiengeld der Kinder einsetzen – das erfolgreiche Trading mit Devisen, Kontrakten und binären Optionen verlangt nach profunden Kenntnissen und genügend Kapital, das auch verloren werden „darf“. Außerdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Handel zwar hohe Chancen, aber auch hohe Risiken mit sich bringen kann.

Forex – der Handel mit Devisen

Der Devisenmarkt ist einer jener Märkte, wo am meisten Geld bewegt wird – jeden Tag werden Währungen für rund vier Billionen Dollar gehandelt. Erst in den vergangenen Jahren entdeckten Privatkunden diesen riesigen Markt. Die Transaktionskosten sind gering, die Hebel groß – die zwei wichtigsten Gründe, warum immer mehr Menschen auf den Devisenhandel setzen.
Der Handel mit Forex (Devisen oder Währungen) geschieht immer im Doppelpack: Die erste genannte Währung im Paar ist die Basiswährung, die zweite die Kurs-Währung. So werden also gleichzeitig stets zwei Geschäfte gemacht. Ein Beispiel: EURUSD 1,435 bedeutet, man bezahlt 1,435 US-Dollar für einen Euro, auch als „long im Euro“.
Zugänge zur Welt der Währungen bieten sogenannte Forex Online Broker – sie sind der Schlüssel zum gewinnbringenden Trading. Hier den passenden Handelspartner zu wählen, also einen Broker bzw. ein Depot mit attraktiven Konditionen, ist die Voraussetzung für erfolgreichen Handel. Unser großer Vergleich zeigt, welche Broker sich für Forexhandel eignen und welche das beste Handelsumfeld für welchen Anlegertyp bieten.
Trading als Volkssport
Wer mit Strategie und einem durchdachten Risikomanagement an die Spekulation mit Währungen (Forex) oder mit Differenzkontrakten (CFD) herangeht, hat durchaus die Chance, Kapital zu vermehren. Dabei ist es von großer Wichtigkeit Strategien zu verstehen und danach zu handeln sowie die passende Positionsgröße einzusetzen – ansonsten ist das Geld schnell weg.
Die an der Universität von Kalifornien verfasste Studie „The Cross-Section of Speculator Skill Evidence from Day Trading“ zeigt: Nur 15 Prozent der Daytrader machen, nachdem Kommissionen und Gebühren abgezogen wurden, tatsächlich noch einen Gewinn. Zwar basiert die Studie auf taiwanesischen Daten, anderswo ist es wohl ähnlich, wenn die Anleger in Österreich und Deutschland auch sicherlich etwas vorsichtiger sind.

Die Wahl des passenden Brokers: Market Maker & STP-Broker

Ein seriöser Broker ist die Grundlage dafür, tatsächlich gewinnbringend handeln zu können. Weil der Handel mit Forex und CFDs außerbörslich stattfindet, ist er wenig reguliert. Einen Punkt, den Verbraucherschützer kritisch sehen. Broker funktionieren nach unterschiedlichen Geschäftsmodellen. So sind einige Forex Online Broker sogenannte Market Maker, die Kurse und Handelsplattform bereitstellen. Dabei können auch kleine Beträge gehandelt werden – eine Garantie, dass der Anleger stets den aktuellen Marktpreis erhält, gibt es allerdings nicht. Wer mit Differenzkontrakten handelt, braucht einen Market Maker, während für Handel mit Währungen auch ein STP oder ECN-Broker gewählt werden kann. Diese leiten die Order nur weiter – sind also nicht selbst ein Dealer. Hier hat der Anleger Zugang zum gesamten Markt.
Die besten Forex Broker bieten…

● ein großes Angebot an handelbaren Devisenpaaren
● attraktive Handelskonditionen und niedrige Gebühren
● eine schnell zu findende, leicht verständliche und transparente Kostenstruktur
● eine leistungsstarke Handelsplattform
● einen umfassenden Support mit Service Hotline

Achtung bei…
● zu geringen Spreads – oft sind das Lockangebote, die nur in der Theorie greifen
● Brokern mit Geschäftssitz im Ausland (Zypern, Cayman-Inseln)
● ständigen Requests

Filiale vs. Onlinebroker
Erst kürzlich führte die Finanzberatung FMH einen Vergleich durch, der deutlich zeigt, wie groß die Kostenersparnis des Onlinebrokers gegenüber der Filialbank ist. Ein Kunde gibt im Jahr sechs Orderaufträge für 10.000 Euro ab. Zudem lässt er Papiere im Wert von 120.000 € verwalten. Das Ergebnis:
● Kosten beim Onlinebroker Flatex: 35 €
● Kosten beim teuersten Onlinebroker: 200 €
● Kosten bei einer Sparkasse: 770 €
Ob Sie nun nur zwei oder drei Trades pro Jahr in Auftrag geben oder aktiv mit CFD handeln, ein Onlinebroker ist auf jedem Fall die bessere Wahl als die Filialbank. Zwar gibt es bei den Brokern aus dem Netz keine persönliche Beratung in einem Büro, dafür aber durchaus Unterstützung per Chat und Telefon. Doch welche Forex Online Broker sind nun empfehlenswert? Folgend ein Vergleich der wichtigsten Broker und Trading Plattformen am europäischen Markt.
Die fünf besten Forex Online Broker im Vergleich
ActivTrades (STP-Broker)
ActivTrades ist bereits seit dem Jahr 2001 im Geschäft und damit einer der ältesten Onlinebroker. Die Handelssoftware MetaTrader 4 und 5 sind die meistgenutzten Handelsplattformen der Welt. Die preisgekrönten Plattformen bieten gleich mehrere Vorteile: eine große Auswahl an Märkten, exklusive Handelstools, kostenfreier Zugang zum Autochartist (der bekannten Software für Intraday-Analyse), Webinare und Seminare. Zudem schützt ActivTrades die Konten der Anleger – Verluste können das eingesetzte Kapital nicht überschreiten.
● Handelsangebot
Forex, CFDs
● Spreads
Klassik Konto EUR/USD ab 1,4 Pips; Dax ab 1 Punkt
Avantage Konto EUR/USD ab 0,9 Pips
● Mindesteinlage
250 €
● Regulierung
FSA – Financial Service Authority
● Einlagensicherung
50.000 britische Pfund pro Kunde
● Besonderheiten: Meta Trader 4 und Meta Trader 5

Handelsangebot
Der Broker ermöglicht den Handel von Forex, CFD und Spreadbetting. Der Firmensitz liegt in London, die Firma wird von der britischen FCA reguliert und ist sowohl in Großbritannien als auch in den nationalen Aufsichtsbehörden der EU-Länder reguliert und zugelassen. Kunden erhalten Zugang zum Handel mit Indizes, Silber und Gold, Öl, diversen anderen Rohstoffen sowie zu über 40 Währungspaaren am Forexmarkt.
Spreads
Die Spreads bei ActivTreades beginnen bei 0,8 Pips – sind also durchaus attraktiv. Kommission oder Mindesttrades fallen weg. CFD auf Indizes sind bereits ab 0,5 Pips handelbar. Die CFD auf Aktien sind bereits ab einer Kommission von 1 Euro pro Transaktion handelbar.
Kundenservice
Der Kundenservice ist fünf Tage die Woche verfügbar und beantwortet Fragen – in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch, Russisch und Chinesisch.
Cmc markets (Market-Maker)
CMC Markets ist einer der führenden deutschen Anbieter für Differenzkontrakte und Forex und seit 25 Jahren im Geschäft aktiv.
● Handelsangebot
Forex, CFDs, Rohstoffe
● Konten und Spreads
EUR/USD ab 0,7 Pip
Dax ab 0,7 Pip
● Mindesteinlage
500 Euro
● Regulierung
Bafin & FSA
● Einlagensicherung
50.000 Britische Pfund pro Kunde
● Besonderheiten:

Handelsangebot
Bei CMC Markets kann sowohl im Bereich CFD als auch Forex gehandelt werden. Rund 6.000 CFD-Produkte auf Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe und Staatsanleihen stehen zur Auswahl. 80 internationale Index-CFDs werden angeboten. Die NextGeneration Handelsplattform bietet umfangreiches Risikomanagement, automatisierte Auftragsausführung und innovative Handelswerkzeuge.
Spreads
Die Spreads für das Währungspaar EUR/USD beginnen bei 0,7 Pips, CFDs auf Indizes können ab einem Spread von 1 Punkt gehandelt werden.
Kundenservice
Der Kundenservice ist montags bis freitags von 08.00 bis 20.00 Uhr telefonisch, über die Live-Hilfe-Funktion oder per E-Mail erreichbar.

QTrade FX (STP/ ECN-Broker)
Der Broker mit Sitz in München bietet 45 FX Paare und über 20 CFDs. Mit einer umfangreiche Produktpalette und attraktiven Konditionen vor allem im FX-Bereich hat sich der Broker in Deutschland einen Namen gemacht. Kontoführende Bank ist Barclays in London – für deutsche Anleger ist dies ein finanzieller Vorteil. Weil der Steuersitz des deutschen Brokers damit in England liegt, wird die auf FX-Gewinne fällige Abgeltungssteuer nicht direkt und sofort vom Broker an das Finanzamt abgeführt. Der Anleger muss diese erst gemeinsam mit der Einkommenssteuer erklären und bezahlen.
● Handelsangebot
CFDs, Forex, Edelmetalle
● Spreads
DAX 30 ab 1 Punkt
EURUSD ab 0,3 Pips
● Mindesteinlage
1.000 Euro
● Regulierung
Bafin
● Einlagensicherung
50.000 Britische Pfund pro Kunde
Premium-Konto: bis zu 600.000 Euro
● Besonderheiten
Meta Trader 4

Handelsangebot
QTrade Professional bietet Tradern 45 handelbare Währungspaare und rund 30 CFDs, z. B. Dow Jonges, Öl oder Dax an. Als Trading-Software steht die beliebte Plattform Meta-Trader 4 bereit.
Spreads
Die Spreads bei DAX30 beginnen ab 1 Punkt, EURUSD ab 0,3 Pips, GBPUSD ab 0,6 Pips. Bei CDFs wird keine Kommission erhoben, bei FX beträgt sie 0,20 pro 0,10 Lot.
Kundenservice
Der deutschsprachige Kundenservice ist von montags bis freitags von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr erreichbar. Am Wochenende oder abends können Trader den Support über eine Notfallnummer erreichen.

IG Markets (Market-Maker & ECN Broker)
Der Broker mit Hauptsitz in London ist einer der weltweit größten Anbieter und bereits seit rund 40 Jahren im Finanzgeschäft aktiv. Attraktiv sind die vielfältigen Handelsmöglichkeiten im Forex- und CFD-Bereich. Die deutsche Zweigniederlassung IG Markets gehört zur britischen IG Group, die weltweit über Niederlassungen und über mehr als 1000 Mitarbeiter verfügt.
● Handelsangebot
CFDs, Forex, Aktien, Anleihen, binäre Optionen, Rohstoffe usw.
● Konten und Spreads
EUR/USD ab 1,5 Pip
Dax ab 1 Punkt
● Mindesteinlage
Keine
● Regulierung
BaFin
● Einlagensicherung
50.000 britische Pfund pro Kunde
● Besonderheiten:
Mehrfach ausgezeichnet und in FTSE 250 gelistet

Handelsangebot
Das Handelsangebot von IG Markets ist breit: Über 10.000 CFDs, Indizes, FX-CFDs, FX-Optionen etc. sind handelbar. Dem Kunden stehen verschiedene Handelsplattformen zur Auswahl, z. B. L2 Dealer, Pure Deal oder Meta Trader 4.
Spreads
Die Spreads für DAX liegen bei 1,2 Punkten, für EUR/USD ab 1,0 Pip, GPD/USD ab 1,6 Pip.
Kundenservice
Der deutschsprachige Support ist von Montag bis Freitag von 08.15 bis 22.15 erreichbar – außerhalb dieser Zeiten stehen dem Anleger bei Fragen englischsprachige Mitarbeiter zur Verfügung. Die Hotline kann aus dem deutschen und österreichischen Festnetz kostenfrei kontaktiert werden.

Flatex Online Broker (Market-Maker)
Seit 2006 ist Flatex als Online Broker auf dem deutschen und österreichischen Markt aktiv. Drei Jahre später ging das Unternehmen an die Börse, heute betreuen ca. 50 Mitarbeiter rund 140.000 Kunden. Das Handelsblatt kürte Flatex 2013 zum „Besten Online-Broker“ – die Meinungen zu Flatex gehen jedoch durchaus auseinander. Zu den Stärken von Flatex gehören sicherlich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis bzw. die relativ geringen Ordergebühren. Der Broker eignet sich außerdem für alle, die sowohl außerbörslich mit CFDs etc., aber auch börslich handeln möchten.
● Handelsangebot
Forex, CFDs, ETFs, Aktien, Anleihen, Optionsscheine, Fonds
● Konten und Spreads
EUR/USD ab 1 pip
Dax ab 2 Punkte
● Mindesteinlage
● Regulierung
BaFin
● Einlagensicherung
Bis zu 100.000 Euro pro Kunde
● Besonderheiten: Zwei kostenlose Handelsplattformen für den FX-Handel, entweder FX mit Metatrader 4 oder als FX-DFDs mit der CFD-Handelsplattform traden; variable Spreads

Handelsangebot für Privatanleger

Privatanleger schätzen das kostenlose Wertpapier- und Verrechnungskonto und die transparenten Ordergebühren. Das Handelsangebot umfasst alle deutschen und elf internationale Börsenplätze und den außerbörslichen Handel mit CFD-Handel, außerbörsliche Fonds und Forex.
Spreads
Die Spreads für EUR/USD starten ab 1 Pip, sie sind durch den direkten Anschluss an den Interbankenmarkt variabel. Während einige Broker das System der festen Spreads nutzt, sind diese bei flatex also variabel. Abhängig ist die Höhe der Spreads dann von der Kursstellung als auch von der Liquidität der Anbieter.
Kundenservice
Der Kundenservice von Flatex ist telefonisch von Montag bis Freitag von 8.00 bis 22.00 Uhr erreichbar. Fragen werden auch via Telefon oder Live-Chat beantwortet.

CFD Handel: Nichts für schwache Nerven

Dank der rasanten Entwicklung des Internets kann heute jeder Mann sein Wohnzimmer in ein Base-Camp für den Handel mit allerlei Wertpieren verwandeln. Rasch einen Forex-Anbieter bzw. Broker ausgewählen und schon kann’s losgehen: Aktien, Warenterminkontrakte oder Spreadbets – was einst der Wallstreet-Elite vorbehalten war, kann heute jeder problemlos in Echtzeit handeln. Selbst Finanzwerkzeuge, die einst ein Nischendasein fristeten, werden heute mit großer Selbstverständlichkeit genutzt – beispielsweise CFDs.
CFD (contract for difference) ist ein Instrument des Devisenmarkts, der auch als Währungsmarkt oder Forex (Foreign Exchange Market) bezeichnet wird. Der Markt für diese Instrumente gewinnt Jahr für Jahr an Bedeutung, und das, obwohl das Segment verhältnismäßig jung ist und erst in den 1980er-Jahren an der Londoner Börse entwickelt wurde. Mit den Differenzkontrakten können Anleger und Trader auf Devisen, Aktien oder Rohstoffe setzten. Der CFD-Handel verspricht Kunden mit wenig Kapitaleinsatz große Gewinnchancen. Doch bei dieser Königsklasse der Finanzvehikel sind Männer mit Nerven wie Drahtseilen gefragt.
CFD-Handel für Männer mit Risikolust
Männern wird ein Hang zum Risiko nachgesagt – laut Wissenschaftlern ist dieser Geschlechterunterschied allerdings anerzogen, nicht angeboren. Tatsächlich bedarf es einiger Risikofreude, um erfolgreich mit CFDs handeln zu können. Die Differenzkontrakte sind hochspekulative Instrumente und Teil der derivativen Finanzinstrumente. So sind die Märkte in den USA frei von CFDs, weil diese nicht den Regeln der amerikanischen Finanzaufsichtsbehörde entsprechen. Die sollte deutlich machen, in welcher Liga CFD Handel spielt. Ein hohes Risiko impliziert allerdings auch hohe Gewinnchancen: Trader, die mit Wissen, Geduld und Disziplin handeln, können über Trading mit CFDs hohe Gewinne einfahren.

Kleiner Einsatz, große Wirkung: Die Vorteile des CFD-Handels

  •  Zugang zu hohen Hebeln
  • Tiefe Liquidität
  •  Hohe Volatilitäten
  •  Enge Spreads
  •  Ideal für kurzfristig orientierte Anleger
  •  Relativ einfache Handhabung
  •  Günstige Kostenstruktur

Die Vorteile des CFD-Handels liegen darin, dass selbst mit kleinem Kapitaleinsatz große Gewinne eingefahren werden können. Dies liegt an den hohen Hebeln: Für die zugrunde liegende Position muss eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden, die Hebel liegen zwischen 5:1 und 100:1.

Diese macht allerdings nur einen kleinen Teil des Basiswertes aus. Durch diese Form des Tradings besteht allerdings die Gefahr, nicht nur das tatsächlich eingesetzte Geld zu verlieren, sondern darüber hinaus: der Anleger muss evtl. Kapital nachschießen. So sind die größten Vorteil des CFD-Handels, die tiefe Liquidität und der Zugang zu den hohen Hebeln auch gleichzeitig der größte Nachteil. Gegenüber binären Optionen und Zertifikaten hat der Handel mit CDFs den Vorteil, dass dieser relativ klar und einfach gehandhabt werden kann. Knock-Out Schwellen, Laufzeiten und Aufgelder müssen nicht beachtet werden.

CFD Konto ohne Nachschusspflicht

Achten Sie bei der Auswahl ihres Brokers darauf, ob eventuell ein Konto zur Verfügung steht, das ohne Nachschusspflicht auskommt. Ein Konto ohne Nachschusspflicht schützt zwar nicht vor Totalverlust – allerdings kann sich höchstens das gesamte Kapital auf dem Konto auflösen und nicht noch darüberhinausgehendes privates Vermögen (z. B. bei Consors Bank).
Die Königsklasse: So funktioniert der Handel mit CFDs
CFD Trading findet nicht an der Börse statt, die Devisenpaare werden über „Black Pools“ oder „OTC“, also „over the conter“ gehandelt. So ergeben sich die Kurse nicht aus Angebot oder Nachfrage, sondern durch Bank oder Broker. Rechtlich gesehen sind CFDs eine Vereinbarung zwischen Broker und Investor – und kein Wertpapier oder Terminkontrakt. Das bedeutet auch, dass das Trading mit CFDs eine Vertrauenssache ist – der Handel wird nicht staatlich kontrolliert oder geregelt. Der Broker, bei dem der Kunde sein Konto hält, ist die Vertragspartei. Bei einer Pleite des Brokers greift allerdings, zumindest bei einem Unternehmen mit Sitz in Deutschland und mit einer Bankenlizenz, die Einlagensicherung.
Klare Struktur: Eins zu eins
Beim CFD-Handel kaufen die Teilnehmer keine Aktien, sie setzen auf die Kursveränderungen der Aktien (oder auch der Rohstoffpreise etc.). So setzt der Käufer auf steigende, der Verkäufer auf fallende Kurse. Es muss allerdings nicht der volle Preis auf die Wirtschaftsgüter bezahlt werden, weil diese ja effektiv nicht den Besitzer wechseln, sondern nur ein Teil dieses Preises als Sicherheitsleistung hinterlegt wird. Dies wird als Margin bezeichnet – je nach Broker beträgt diese zwischen 10 und 30 Prozentpunkte des tatsächlichen Wertes. Der Preis eines CFDs entspricht normalerweise dem Basiswert. So notiert ein CFD auf den DAX auf z. B. 8.000 Punkte bzw. Euro, genauso wie der DAX selbst. Der Großteil des Handelsvolumens entfällt dabei auf Indizes wie den DAX 30 – sie werden auch als Index CFDs bezeichnet (z. B. auch Nikkei, Dow Jones etc.).
Ein Beispiel: Der Anleger kauft einen CFD auf eine Aktie. Diese Aktie hat einen Wert von 100 Euro. Für den CFD muss eine Margin von 20 % hinterlegt werden, also 20 Euro. Der Wert der Aktie steigt in der Zwischenzeit auf 110 Euro an. Der Anleger darf sich nun über einen Gewinn von 50 % freuen: Mit 20 investierten Euro konnte er 10 Euro verdienen. Diese Hebelwirkung funktioniert auch in die andere Richtung. Fällt die Aktie auf 90 Euro, sind die 20 Euro Margin aufgebraucht. Um die Position zu halten, muss Geld nachgeschossen werden (Margin Call) – der Verlust begrenzt sich dann nicht mehr nur auf den Einsatz, sondern ist noch größer. In der Praxis werden diese Margin Calls meist von Seiten der CFD-Anbieter vermieden, indem Verlustpositionen rasch aufgelöst werden.

Differenzkontrakte sind kurzfristige Anlagen
Für langfristige Engagements sind die Differenzkontrakte allerdings ungeeignet. Weil nur ein Teil des Kaufpreises, also je nach Hebel eine mehr oder minder hohe Marge, hinterlegt wird, gilt der Rest als Kredit, der verzinst werden muss. So werden CFDs im Schnitt etwa eine bis zwei Wochen gehalten, oft auch wesentlich kürzere Zeit. Trading mit CFDs sollte auf keinen Fall wesentliche Vermögenswerte wie die Altersvorsorge betreffen – es besteht stets das Risiko eines Totalverlustes!

Pokern, aber mit Strategie
Das Wichtigste für den erfolgreichen Handel mit CFDs ist ein konsequentes Risikomanagement. Der getätigte Hebel schlägt in beide Richtungen aus, dies sollte Neulingen unbedingt klar sein. So sollte die Positionsgröße für jeden einzelnen Trade immer angemessen und gut überlegt sein. Gerade Neulinge neigen dazu, zu hohe Hebel einzusetzen und dadurch viel Geld zu verlieren. Der Verlust wird anschließend durch noch höhere Einsätze zu kompensieren versucht – ein Teufelskreis.
Tipp: Holen Sie sich Ihren Adrenalinkick beim Bungee-Jumpen oder Raften, anstatt beim CFD-Handel. Mit moderaten Hebeln gibt es zwar weniger Nervenkitzel, dafür die Chance, eine tatsächlich überdurchschnittliche Rendite zu erwirtschaften.

Striktes Risikomanagement als doppeltes Netz – Tipps

Durch die Hebelwirkung beim Handeln ergeben sich große Chancen – aber auch große Risiken. Wie erwähnt, haben die Kursänderungen am Basiswert starke Auswirkungen auf das Gesamtkapital. Im ungünstigsten Fall müssen Anleger Kapital nachschießen und verlieren so mehr Geld, als anfangs auf dem CFD-Konto bereitgestellt wurde. Oberstes Ziel des Handels ist Kapitalerhalt. Ein Überblick zum Risikomanagement beim CFD-Handel.
● Trefferquote
Das Verhältnis zwischen Gewinn- und Verlust-Trades wird als Trefferquote bezeichnet. Die Trefferquote gilt vor allem als psychologisch wichtige Größe. Ihre Aussagekraft an sich ist begrenzt, da sie, je nachdem welche Trading-Strategie eingesetzt wird, variiert. Im Schnitt liegt die Trefferquote vieler Händler zwischen 30 und 40 % – ist also noch niedriger als beim „Münzenwerfen“. Doch wie können CFDs dann profitabel sein?
● Trefferquote richtig einschätzen und dadurch Verluste begrenzen
Die Trefferquote allein besitzt zwar wenig Aussagekraft, bezieht man aber den durchschnittlichen Gewinn und Verlust mit ein, wird klarer, ob profitabel getradet wird. Mit folgender Formel kann der Profitfaktor errechnet werden:
Zahl der Gewinntrades x durchschnittlicher Gewinn = Profitfaktor
Zahl der Verlusttrades durchschnittlicher Verlust
Grundsätzlich deutet ein Profitfaktor von mehr als 1 darauf hin, dass die verfolgte Handelsstrategie profitabel ist. Wer den durchschnittlichen Gewinn im Vergleich zum durchschnittlichen Verlust erhöht, oder aber umgekehrt, den durchschnittlichen Verlust begrenzt, kann auch mit einer Trefferquote von 40 % noch rentabel anlegen.
Beispiel: Das Gewinnziel liegt bei 40 Euro, der Stop-Loss bei 30 Euro (4:3). Sie schaffen 45 Gewinn-Trades und 55 Verlust-Trades. Der durchschnittliche Gewinn beträgt 40 Euro, der durchschnittliche Verlust 30 Euro.
0,81 x 1,3 = 1,08 Profitfaktor
So haben Sie den Break-Even Point bereits erreicht.
● Anfangsrisiko und Gewinnerwartung, Positionsgrößenbestimmung, Stop-Loss
Neben dieser grundsätzlichen Begrenzung von Verlusten müssen zusätzlich weitere Größen berücksichtigt werden, um ein ideales Risiko-Management zu erreichen. Dazu gehören die Bestimmung des Anfangsrisikos und der Gewinnerwartung, die Bestimmung der Positionsgröße und daraus folgend das Risiko einer Position und natürlich das Platzieren eines Stop-Loss. Gerade Letzteres ist für Neulinge oft schwierig, da das passende Setzen des Stop-Loss Erfahrung benötigt. Wenn Kleinanleger ihre Stop-Loss zu nah am Einstiegskurs setzten, um Verluste zu begrenzen, werden sie ausgestoppt, setzen sie diese zu weit entfernt, reist dies große Lücken ins Budget.

CFD-Anbieter: So findet Mann den passenden Handelspartner

Aktuell gibt es in Deutschland rund 30 Anbieter für CFD-Handel. Über große Marktanateile verfügen der Spezial-Anbieter IG Markets, CMC Markets sowie die Bank of Scotland, die Teile der CFD-Plattform Marketindex übernommen hat. Auch wenn viele kleine Markteinsteiger mit hohen Bonussen locken, lohnt es sich, beim Anbieter auf Qualität zu setzen. Die wichtigsten Parameter:
● Eine konstante und akzeptable Kursqualität
● Keine Requotes
Requotes sind Preisanpassungen des Brokers während extrem volatilen Marktsituationen – so kann einem Anleger eine gute Einstiegsposition durch die „Lappen“ gehen.
● Rasche Ausführung der Order
● Geringe Spreads
Welche gehandelten Basiswerte weisen geringe Spreads auf? Passen diese zu den eigenen üblicherweise gehandelten Positionen?
● Geringe Finanzierungskosten
Gibt es versteckte Kosten? Hier gilt es, das Kleingedruckte der Webseite genau zu studieren. Dieser Punkt ist vor allem für Positionstrader wichtig, die ihre Positionen auch über mehrere Tage und Wochen halten.
● Steuersitz des Brokers
Gewinne aus CFD-Handel ist in Deutschland steuerpflichtig. Bei Brokern mit Sitz in Deutschland, wird die Abgeltungssteuer direkt einbehalten. Broker mit ausländischem Steuersitz zahlen diese aus. Die Abgeltungssteuer muss erst zu Jahresende mit der Einkommenssteuer bezahlt werden. Dadurch entsteht ein Liquiditätsvorteil.
● Bank im Hintergrund
Broker ohne Bankenlizenz arbeiten mit einer Bank zusammen. Steht hinter dem CFD Broker eine Bank, kann man davon ausgehen, dass die internen Kontrollmechanismen in Ordnung sind. Außerdem greift dann, sollte es zu einer Insolvenz des Brokers kommen, die Europäische Einlagensicherung, sofern der Steuersitz des Brokers in Europa ist. Dies ist vor allem für größere Positionen ein mögliches Auswahlkriterium.

Tipp: Demo-Account nutzen!
Bevor es mit dem CFD-Handel losgeht, sollte die angebotene Handelssoftware getestet werden. Fast alle Anbieter ermöglichen den ersten Kontakt mit der Welt der CFDs durch einen Demo-Account. Kommen Sie gut damit zurecht? Dann steht dem Traden nichts mehr im Wege.

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