Haarschnitt: Frisurenratgeber 2013

Die passende Frisur zu finden, ist kein leichtes Unterfangen. Ob ausgefallene Haarschnitte oder Klassiker-Frisuren passen, hängt vor allem vom eigenen Typ ab. Für Individualisten sind flippige Frisuren durchaus erlaubt, der zeitlose Gentleman geht mit klassischen Frisuren auf Nummer sicher.

Sie passen immer – die Klassiker-Haarschnitte
Jenseits der 30 hat das Experimentieren ein Ende: Eine klassische Herrenfrisur muss her. Für zeitlose Köpfe passt kurz geschnittenes Haar, das Deckhaar wird an der Seite gescheitelt. Fertig!

Im Sommer bietet sich ein raspel-kurzer Radikalschnitt an – einfach die Mähne auf einen Zentimeter runterkürzen. Wird bei den Models von Versace bis Walter Van Beirendonck immer wieder gesichtet.

Die Frisurentrends der Saison 2013

Charakterköpfe orientieren sich an den Laufstegtrends der Saison. 2013 sind kurze Seitenpartien und dafür Überlänge am Oberkopf der letzte Schrei. Die Längen am Oberkopf fließen wild durcheinander, und die kurze Seitenpartie setzt einen starken Kontrast. Auch Drei-Tage-Bärte in Kombination mit längeren Haaren sind topaktuell! Außerdem sind in dieser Saison auch Lockenköpfe erlaubt – je wilder, umso besser. Die 50ies-Tolle bleibt uns erhalten – Rockabilly ist angesagt.

Störrische Haare
Mitunter tun sich auch Männer schwer, ihre störrische Mähne zu bändigen. Rebellische Haarsträhnen und Wirbel vereiteln jede Frisur? Am besten mit einer grobzinkigen Naturhaarbürste und mattem Wachs die Haare in Form bringen. Ansonsten einfach aufgeben: Ein verwuschelter Out-of-Bed-Look à la Johnny Depp kommt bei der Damenwelt ebenfalls sehr gut an.

Weisheitsecken, wenig Haare und Haarausfall
Langes Haar, das jedoch erst ab der Mitte des Oberkopfes anfängt, sieht nicht toll aus. Wer also mit den typischen Weisheitsecken gesegnet ist, sollte sein Haar kurz tragen. Dasselbe gilt, wenn sich die Haare langsam lichten und das Deckhaar zunehmend weniger wird. Es gibt zwar die Möglichkeit, dem mit Haarwuchsmittel und Haartransplantationen entgegenzuwirken, doch grundsätzlich ist der beste Weg: Haare ab. Ein raspel-kurzer Haarschnitt ist stylisch und kaschiert den Haarausfall.

Bart-Trends 2013
3-Tage-Bärte sind weiterhin in – sie drücken Verwegenheit und Abenteuerlust aus. Ein softer Typ wird mit einem Drei-Tage-Bart gleich etwas kerniger. In diesem Jahr feiern auch Vollbärte ihr Comeback, durch sie lassen sich zu markante Gesichtszüge bestens ausgleichen.

Nur Männer mit sehr unregelmäßigem Bartwuchs sollten die Finger vom Vollbart lassen. Ein Vollbart wird mit einem Rasiermesser in Form gebracht – am besten von einem Barbier der alten Schule. Beide Gesichtshälften sollten symmetrisch rasiert sein. Ein Tropfen Seidenöl macht den Bar geschmeidiger und leichter kämmbar!

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