Worauf Österreicher achten sollten, wenn Sie Russinnen im Internet kennenlernen

Der online verfügbare Markt für die Partnersuche wird immer größer. Und mit den steigenden Besuchern dieser Webseiten wächst auch der internationale Markt.

So sucht der Österreicher aus Wien nicht mehr nur in seiner Stadt oder anderen Regionen des Landes wie der Steiermark, Tirol oder jedem anderen Gebiet nach einer Partnerin. Vielmehr boomen Partnersuchen im Ausland. Wir reden jetzt weniger von der Schweiz oder Deutschland, sondern mehr von Osteuropa.

Haben sich in der Vergangenheit schon oft Beziehungen ergeben zu Frauen aus Nachbarländern wie

  • Ungarn
  • Tschechien
  • Slowakei
  • Slowenien

 

ergeben, so erstreckt sich die Suche inzwischen weiter nach Osten. Frauen aus Russland sind groß im Trend bei Männern aus Österreich.

Wie lerne ich eine Frau aus Russland kennen, die es ernst meint?

Um nun die passende Traumfrau zu finden, gibt es verschiedene Wege. So existieren zahlreiche Single-Portale mit zahllosen russischen Frauen. In gleicher Weise konkurrieren viele professionelle Anbieter miteinander, die Partnerschaften zu Russinnen vermitteln. Diese Eheanbahnungsinstitute und Partnervermittlungen werben mit den tollsten Frauen und versprechen mindestens die Sterne vom Himmel.

Der Haken: Die guten Institute sind recht teuer, während bei den günstigen Anbietern die Zahl der schwarzen Schafe hoch ist.

Wie findet der geneigte Mann also trotzdem seine Partnerin aus Russland ,ohne dass die Suche desaströse Ausmaße annimmt? Der beste Schutz: Ein gesundes Maß an Misstrauen. Niemand sollte die Katze im Sack kaufen.

Welche Risiken lauern im Internet?

Zahlreiche Anbieter für Partnervermittlungen in Osteuropa sind höchst dubios. Man findet auf den Portalen immer wieder gleiche Fotos von wunderschönen Frauen aus Russland, die komischerweise jedes Mal einen anderen Namen und ein anderes Alter haben.

Darum ist es ratsam, bei den Anbietern von vornherein die Geschäftsbedingungen zu lesen. Steht dort, dass auf der Webseite sogenannte Moderatorinnen vertreten sind? Das sind keine echten Frauen, sondern Angestellte der Webseite, die die Männer bei Laune halten und denen das Geld aus der Tasche ziehen. Finger weg von diesen Webseiten und auf keinen Fall etwas bezahlen.

Noch größer sind die Risiken bei den Frauen, die die Männer über kostenlose Webseiten kennenlernen oder „zufällig“ bei Facebook treffen. Da ist die finanzielle Pleite fast garantiert. Die Damen versprechen alles, was der Mann hören möchte, Hauptsache es fließt Geld. An Heirat denken diese Damen weniger.

Es gibt unzählige Fakes da draußen im Internet. Die Fachportal Romantikbetrug.com, das Männer aus Österreich, der Schweiz und Deutschland über die Risiken berät, hat in einem umfassenden Artikel vor den Maschen gewarnt und erklärt, wie man russische Frauen aus dem Internet als Betrügerinnen entlarven kann.

Die Russinnen nehmen die Männer gnadenlos aus

Das Vorgehen ist oft ähnlich. Die Osteuropäerin aus dem Internet sieht gut aus und sucht einen Mann aus dem Westen, weil sie aus Russland raus will. Der Mann ist oft blind vor Glück und fragt sich nicht, warum sich eine Dame, die auch bei einem Schönheitswettbewerb mitmachen könnte, gerade für ihn interessiert, wo er doch einige Kilos zu viel auf den Hüften, ein paar Haare zu wenig und sicher keine Ähnlichkeit mit James Bond hat. Er sagt sich offenbar: Wo die Liebe manchmal hinfällt …

Dass er erst einmal zahlen soll, erscheint ihm nicht ungewöhnlich. Sie ist schließlich Russin, hat wenig Geld und will raus. Da muss er finanziell helfen.

Also überweist er ihr Geld ohne groß nachzudenken, denn schließlich hat sie ihm ja zugesichert, dass sie von ihm begeistert ist, ihn liebt und den Rest ihrer Tage mit ihm auf seinem Bergbauernhof verbringen möchte.

Also zahlt er laut dem Portal Romantikbetrug.com für zahllose Dinge wie:

  • Miete
  • Visum
  • Reise
  • Auslandsversicherung
  • Flug
  • Steuerschulden
  • Zollgebühren
  • und viele andere Dinge

Das Problem: Obwohl er all das bezahlt hat, taucht die Dame seines Herzens leider nie bei ihm in Österreich auf. Wie kann das? Nun, die Dame sucht nicht nach dem Mann fürs Leben, sondern ist nur darauf aus, Geld zu scheffeln. Und das macht sie dann mit zahlreichen Männern parallel und verdient sich somit für russische Verhältnisse eine goldene Nase.

Betroffene Männer können sich bei diesen Damen noch nicht einmal sicher sein, dass sie mit einer Frau schreiben. Es kann genauso gut ein Mann sein, der sich mit gestohlenen Fotos und gefälschten Dokumenten als Frau ausgibt und auf Beutefang geht.

Bei Geld vorsichtig sein

Wer sicher sein will, dass die Damen echt sind, sucht sich eine Agentur, bei der er die Frau auch im realen Leben treffen kann und die einen Kundenservice hat.

Es ist sinnvoll, die Bilder der Frauen bei Suchmaschinen durch die Bildersuche zu schicken um zu schauen, ob die Bilder unter verschiedenen Namen veröffentlicht sind. Und es ist sinnvoll, die AGB genau zu lesen.

Wer sicher sein will, lässt die Dame im Vorfeld einfach durchchecken. Die Experten von Romantikbetrug.com übernehmen auch diese Aufgabe und nehmen eine sehr diskrete Personenüberprüfung vor. Dann ist klar, mit wem man es zu tun hat und ob alle Daten von ihr echt sind.

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